CRA-Ready mit Brinkhaus
Ab 2027 dürfen nur noch Produkte mit nachweisbarer Cybersicherheit in der EU vermarktet werden. Wir haben den Weg für unsere eigenen Edge-Geräte durchlaufen und begleiten Hersteller, Entwickler und Zulieferer dabei.
Was der CRA verlangt
Der Cyber Resilience Act betrifft jedes Produkt mit digitalen Elementen, das in der EU in Verkehr gebracht wird: Steuerungen, Edge-Geräte, Sensorik mit Software, Maschinensoftware. Unabhängig von der Unternehmensgröße. Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen gelten ab September 2026, die übrigen Pflichten ab Dezember 2027.
Gefordert sind unter anderem ein Sicherheitskonzept über den Lebenszyklus, Schwachstellenmanagement mit Sicherheitskontakt, sichere Voreinstellungen und Updates, eine Softwarestückliste und die technische Dokumentation für die Konformitätserklärung.
Wie wir unterstützen
- Analyse Ihrer Produkte und Prozesse: Was fällt unter den CRA, in welche Klasse, was fehlt
- Schulung Ihrer Teams in Entwicklung, Produktmanagement und Service
- Sicherheits-Risikomanagement einführen und in die Entwicklung einbauen
- Dokumentation aufbauen: Sicherheitskonzept, Schwachstellenprozess, Stückliste, Konformitätserklärung
- Audit-Vorbereitung, intern und extern
- Optional: Bewertung Ihrer Zulieferer
Effizient, praxisnah, skalierbar. Ob Unternehmensprozesse, Embedded-Software, Industrie-Controller oder IoT.
Was wir selbst vorweisen
Für die openXEdge liegen Sicherheitskonzept, Schwachstellenmanagement, signierte Updates und die Unterlagen zur Konformitätserklärung vor. Der FleetManager liefert den laufenden Nachweis im Feld: welches Gerät läuft mit welcher Version, wer der Sicherheitskontakt des Kunden ist, wann welche Sicherheitsprüfung lief. Das ist die Arbeit, die wir Ihnen abnehmen oder mit Ihnen aufbauen.
Hintergrund: Edge-Geräte im Feld? Ab 2027 müssen Sie deren Sicherheit nachweisen.